Archiv des Autors: claudia

Die neue Empathische Zeit ist da

Am 10. Februar 2017 die mittlerweile ZEHNTE Ausgabe der Empathischen Zeit
aus der Druckerei gekommen. Wir freuen uns über 60 pralle Seiten
rund um das Schwerpunkt-Thema
„Dankbarkeit schafft Veränderung“.
Hier kommt der Blick durchs Heft:

Unser Dank gilt den Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe:
(Namen in alphabetischer Reihenfolge)

Matthias Albers,
Melanie und Dirk Bieber, Anne Bourrit, Udo Brunner, Laurence Bruschweiler
Nayoma de Haën, Markus Dormann,
Katalin Giesswein, Gabriele Grunt,
Sylvie Hörning, (Autorin und Übersetzerin)
Irmtraud Kauschat,
Liv Larsson,
Klaus-Dieter Neander,
Prof. Dr. Gottfried Orth,
Ian Peatey, Christian Peters, Sarah Peyton, Pernille Planterer
Lorna Ritchie,
Edith Sauerbier, Doris Schwab,
Adelheid Sieglin, Christel Sohnemann,
David Steindl-Rast via TED-Talk
Christiane Welk, Simran K. Wester
Annett Zupke (Autorin und Übersetzerin)

Unser besonderer Dank gilt Markus Castro fürs Korrektur lesen.

 

Übrigens: Das Heft bestellen können Sie hier,
für ein Abonnement klicken Sie bitte auf diesen Link.

Das Thema der nächsten Ausgabe lautet „GFK in der Mediation“.
Einsendeschluss für Manuskripte ist der 18. April.

Für das Team der Empathischen Zeit
Claudia Broadhurst

Claudia Broadhurst

C. Broadhurst, Chefredakteurin und Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC)

 

Wir trauern um Isolde Teschner

Liebe Freundinnen und Freunde der Gewaltfreien Kommunikation,
eine Visionärin hat in der Nacht zum 30.1.2017 für immer ihre Augen geschlossen.
Wir nehmen Abschied von

Isolde Teschner

*19.6.1936 – † 30.1.2017

 

Isolde starb heute morgen im Alter von 80 Jahren. Sie hatte vor einer Woche einen Herzinfarkt und war seither im Krankenhaus.

Isolde bildete für uns einen Mittelpunkt, wo sich Menschen treffen können, sich wohlfühlen und inspiriert werden. Sie liebte die Menschen. Sie setzte sich dafür ein, immer wieder den ihr wichtigen spirituellen und damit auch den politischen Aspekt in das sie umgebende Leben zu bringen: Wir Menschen sind alle Eins und miteinander verbunden.

Isolde setzte sich seit Anfang der 80er Jahre für die Verbreitung der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg im deutsch sprechenden Raum ein. 1986 luden sie und ihre Friedensfreundinnen M. Rosenberg zu seinem ersten Termin außerhalb USA ein. Das war der Anfang einer weltweiten Bewegung. 1997 wurde sie von Marshall Rosenberg als Trainerin zertifiziert. Von 2003 bis 2006 war sie Assessorin im Namen des Center for Nonviolent Communication.

Isolde Teschner war Gründungs- und Ehrenmitglied des Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation München e. V. Sie war außerdem Gründungs- und Ehrenmitglied des D-A-CH deutsch sprechender Gruppen für Gewaltfreie Kommunikation e.V. Eine Ehrenmitgliedschaft erhielt sie ebenfalls vom Fachverband Gewaltfreie Kommunikation e. V. Darüber hinaus war sie Mitglied in Gruppen der Friedensbewegung: Projektgruppe „Münchner Sicherheitskonferenz verändern“ e. V., Salam Shalom e. V. und Pax Christi.

Die Kolleginnen und Kollegen vom D-A-CH e. V. deutsch sprechender Gruppen für Gewaltfreie Kommunikation e. V. nehmen ebenfalls Abschied:

Mit Bestürzung haben wir vom Tod Isolde Teschners erfahren.

Isolde ist für die deutschsprechende GFK-Szene in den letzten 30 Jahren zunächst die Initiatorin gewesen, später dann die einzige Assessorin, seit 10 Jahren Ehrenmitglied im DACH Vorstand und für die deutschsprechenden Assessorinnen Mentorin und Ratgeberin. Es würde Seiten füllen, alle ihre Verdienste aufzuführen. Sie war eine freundliche und herzensgute Frau, mit einem festen Glauben daran, dass es möglich ist, eine Welt des Friedens zu schaffen. Viele von uns kennen ihr Haus nahe am Englischen Garten in München, haben auf ihrer Couch geschlafen und wann immer nötig ein offenes Ohr und großes Herz bei ihr gefunden.

Unvergessen ist auch ihr Einsatz für Frieden in Israel/Palästina.

Wir danken dir, Isolde, aus ganzem Herzen für dein Pionierinnensein, dein Engagement, deine liebevolle und klare Begleitung und werden dich vermissen!

Wir trauern und gleichzeitig wünschen wir dir für die Reise, die nun ansteht das Beste! Mögen die Engel dich begleiten und sicher nach Hause führen!

Wir werden dich nicht vergessen und dein Tun in Ehren halten. Es ist uns Verpflichtung und wenn wir die GFK weitergeben, tun wir dies auch in deinem Namen und zu deinem Andenken.

Wir sind auch in Gedanken bei deiner Familie und deinen Angehörigen und senden ihnen Trost!

Auf das Leben, Isolde!

 

Der Dach Vorstand

Edith Sauerbier, Doris Schwab, Christian Peters, Irmtraud Kauschat, für die Isolde Assessorin war

sowie Christiane Welk, Yvonne Strathmann und Anja Ufermann

 

Wir laden an dieser Stelle dazu ein, das Interview mit Isolde Teschner, das Lorna Ritchie im vergangenen Jahr führte, und das in der Empathischen Zeit 3/2016 veröffentlicht wurde, kostenlos downzuloaden.

EZ_03_2016_Isolde Teschner.r

In der Mai-Ausgabe der Empathischen Zeit werden wir Isoldes Lebenswerk würdigen.

Für das Team der Empathischen Zeit
Claudia Broadhurst
(Chefredakteurin)

 

 

Unser Jubiläumsheft ist da!

es begann im Oktober 2014 mit einer Schnapsidee. Marshall Rosenbergs 80. Geburtstag war von der Presse nicht  zur Kenntnis genommen worden, dabei gab es zeitgleich Bestrebungen, dass er den Friedensnobelpreis bekommen sollte. Da niemand so recht sein Lebenswerk würdigte, gründeten wir kurzerhand die Empathische Zeit, die weltweit erste Zeitschrift rund um die Gewaltfreie Kommunikation. Und jetzt feiern wir zweiten Geburtstag!

Empathische Zeit 4/2016

Deutschsprachige und internationale Trainerinnen und Trainer waren in den vergangenen neun Ausgaben als Autorinnen und Autoren mit an Bord. ich danke Miki Kashtan, Sarah Peyton, Raj Gill, Liv Larsson, Dian Killian, Irmtraud Kauschat, Jeff Brown, Lorna Ritchie, Eva Ebenhoeh, Monika Flörchinger, Marianne Sikor, Christian Peters, Adelheid Sieglin, Doris Schwab, Al Weckert, Melanie Bieber, Edith Sauerbier, Christiane Welk und vielen anderen für ihre bereichernden Beiträge.

Bisher haben wir eine Vielzahl von Themen aufgegriffen, die einzelnen Hefte hatten ja jeweils einen Schwerpunkt. Bis auf das allererste, das mit seinen 16 Seiten eher ein Fanzine als ein Magazin war, sind noch alle Ausgaben erhältlich und eine Quelle der Inspiration.

1/14 Marshalls Lebenswerk

1/15 Zertifizierung
2/15 GFK und Schule
3/15 GFK im Gesundheitswesen
4/15 Sozialer Wandel

1/16 GFK in der Familie
2/16 Frieden
3/16 GFK in Unternehmen
4/16 GFK in der Partnerschaft

Bei dieser Gelegenheit möchte ich allen Mitwirkenden dieser Ausgabe herzlich danken:
Nicola Abler-Rainalter, Matthias Albers, Prof. Dr. J. Bauer, Ricarda Beilharz, Melanie und Dirk Bieber, Christine Bernet, Markus Dormann, Eva Ebenhoeh, Sabine Erwand, Anke Fischer-Lohrengel, Monika Flörchinger, Frank Gaschler, Dorothee Hansen, Ingrid Holler, Sylvia Häusler, Sylvie Hörning, (Organisation) Irmtraud Kauschat, Dian Killian, Sylvia Klose, Marianne Känel-Möckli, Diane Lüning, Irmgard Macke, Markus Merz, Klaus-Dieter Neander, Karen Nimrich, Christian Peters, Lorna Ritchie,
Elisabeth Sachers, Eberhard Schererz, Doris Schwab, Adelheid Sieglin, Christel Sohnemann, Yvonne Strathmann Christiane Welk, Gitta Zimmermann, Annett Zupke (Übersetzung).
Mein besonderer Dank geht an meinen Kollegen Markus Castro aus Berlin fürs Korrekturlesen.

 

Hier kommt der Blick durchs aktuelle Heft.
Ich möchte nicht verhehlen, dass sich die Empathische Zeit noch immer nicht trägt. Jede Ausgabe finanziere ich aus meinen Ersparnissen vor und es dauert im Schnitt 15 Monate, bis alle Kosten wieder in der Kasse sind. Andere Zeitschriften finanzieren sich aus den Anzeigen-Erlösen, ähnliche Magazine gehen nicht unter zehn Euro über den Ladentisch. Wir halten jetzt seit einem Jahr den Preis von 5,80 Euro plus Versand bei einem Umfang von 68 Seiten. Ich möchte den Preis nicht erhöhen, sondern hoffe vielmehr, dass möglichst viele aus der GFK-Community sich für ein Abonnement der Empathischen Zeit entscheiden, damit wir die Kosten für Layout, Fotos und Druck schneller wieder rein kriegen. Bitte überlegt doch mal, ob so ein Jahresabo, das inklusive Versand 29 Euro kostet, nicht auch ein schönes Weihnachtsgeschenk sein könnte.

 

 

Für die Chefredaktion der Empathischen Zeit

Claudia Broadhurst

Die neue Empathische Zeit ist da 3/16

Am 24. August ist die mittlerweile ACHTE Ausgabe der Empathischen Zeit aus der Druckerei gekommen. Wir freuen uns über 68 pralle Seiten rund um das Schwerpunkt-Thema „GFK in Unternehmen“. Unser Dank gilt den Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe:

(Namen in alphabetischer Reihenfolge)
Stephanie Ebel, Raj Gill, Gudrun Haas, Torsten Hardiess,
Vera Heim, Dr. Bettina Hoffmann, Sylvie Hörning, (Autorin und Übersetzerin)  Irmtraud Kauschat, Dian Killian, Kersten Rosa Kloser-Pitcher,
Liv Larsson, Gabriele Lindemann, Susanne Ledergerber, Diane Lüning,
Nadine Mehmel,  Markus Merz, Ulrike Michalski
Christian Peters, Dr. Tobias Polzin, Lorna Ritchie, Mathilde Röper,
Kurt Südmersen, Georg Tarne, Al Weckert, Annett Zupke ( Übersetzung)

Unser besonderer Dank gilt
Markus Castro fürs Korrektur lesen.

Hier kommt ein kleiner Überblick über das Heft:

 

In unserem Shop können SIe das Heft oder ein Abo bestellen.

Viel Freude beim Blättern und Lesen.

Claudia Broadhurst

C. Broadhurst, Chefredakteurin und Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC)

Claudia Broadhurst
Chefredaktion

 

Raj Gill: NVC Marketing in mutual relationships

Ein Beitrag der kanadischen Trainerin Raj Gill über Geschäfte auf Gegenseitigkeit

People often ask about how to market yourself as Nonviolent Communication facilitator or Coach? I appreciate the opportunity to share my experience with building “Mutual Relationships” as an alternative to websites and other forms of advertising strategies. Mutual Relationships are based on mutually beneficial exchanges rather than one-way transactions. 
Mutual Relationships are based on learning to observe and integrate the world through multiple perspectives, not just my own perspective. Mutual Relationships are reciprocal interactions between mentors rather than relationships based on the same person viewed as the “expert” and the others doing the work of learning and implementing. I have come to call this quality of mutuality or reciprocity in relationships getting to “WIN-WYN”: Focused on first understanding, connecting at What I Need – What You Need, and then working on developing strategies that would best serve the Greater Good. 
Understanding Universal Needs before developing and implementing strategies is crucial whether you are marketing your services, working one-on-one, or working in teams and groups. Weiterlesen

Dian Killian: Self Management

Self-Management = More Joy at Work

  • Hier kommt der Text von Dian Killian, CNVC-zertifizierte Trainerin aus Brooklyn, New York. Am Ende des Textes finden Sie eine Liste von Worten, mit deren Hilfe wir Gewaltfreie Kommunikation im Geschäftsleben einbringen können.

Dian Killian CNVC_certified

Most people I know set a fairly low bar in terms of their expectations for their work experience. If you “like” your work that’s considered good. How many would say their work gives them joy—or empowerment, inspiration, creativity or energy? I believe every workplace can have that kind of satisfaction and joy: the en-joyment of working with colleagues in a collaborative and respectful way, achieving results that are meaningful, connecting, and with life-work balance.

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Leitlinien für die Empathische Zeit

Liebe Leserinnen und liebe Leser,
Zusammen mit zahlreichen Autorinnen und Autoren der Empathischen Zeit haben wir in den vergangenen Monaten die  Leitlinien Empathische Zeit 2016 erarbeitet. Wir möchten uns dazu verpflichten, die folgenden Standards für Artikel in unserem Heft einzuhalten. Wir bitten um Beachtung der folgenden Kriterien für die Einsendung und stehen für Rückfragen gern zur Verfügung.

 

Für die Chefredaktion

Claudia Broadhurst